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Zwick, zwack? Zecken! Immer lästig, manchmal gefährlich, aber auch: faszinierend!

Nationalpark Schwarzwald Magazin, Zecken, Zecken-Eldorado: überwucherte Bank, Bild: Dr. Dania Richter, www.zecken.de

Lästig: Zecken

Es ist ein wunderbar warmer Tag Ende Mai. Beim Spazierengehen am schattigen Waldrand streife ich durch kniehohes, satt-feuchtes Gras, Wiesenblumen, Sträucher. Vorbei geht’s an einem Reiterhof. Die Pferde kommen hier sicherlich täglich entlang. Ganz abgesehen von anderen Tieren, die tags und nachts durch Wald und Wiese diesen Weg kreuzen. Ideale Bedingungen. Für einen schönen Spaziergang. Aber auch für die vielleicht gefürchtetsten Plagegeister unserer Breiten: Zecken. Denn hier fallen die Zecken scharenweise von ihren Wirten ab. Häuten sich. Und erklimmen erneut Gräser und niedrige Sträucher, um vom nächsten Wirt im Vorübergehen wieder abgestreift zu werden. Dieser Weg ist also eindeutig so etwas wie ein Zecken-Eldorado. Und prompt entdecke ich auf jedem Hosenbein bereits jeweils eine Zecke, die sich auf den Weg macht, einen Durchschlupf unter meine Kleidung zu finden. Nicht mit mir – kurzerhand schnippe ich sie zurück ins Gras. Was meinen Begleiter zu einem Augenrollen nötigt – besser wäre es natürlich gewesen, ich hätte sie gleich unschädlich gemacht. Aber es war eben eine spontane Reaktion beim Anblick der Tiere: Bloß weg mit euch!

Gefährlich: Bakterien und Viren

Wohl kein anderes Tier löst derart spontane Ablehnung aus. Im deutschen Sprachgebrauch ist das Wort Zecke entsprechend negativ belegt. Als „Zecke“ werden auch Mitmenschen bezeichnet, die einem unangenehm sind. Und die man einfach nicht loswird, die einen Kraft und Nerven kosten. Wobei wir eigentlich gar nicht die Zecke fürchten, sondern die Folgen ihrer Blutmahlzeit: die Übertragung gefährlicher Parasiten. Wie das Virus, das eine Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) auslösen kann. Oder die Bakterien, die eine Lyme-Borreliose auslösen.

Warum forscht jemand über Zecken?

Das Tier als solches ist, bei näherer Betrachtung, eigentlich ausgesprochen faszinierend. Und ein Beispiel für perfekte Anpassung an Lebensraum und Nahrungsquellen. So perfekt, dass eines sicher ist: Aussterben werden Zecken wohl nie. Dr. Dania Richter, Parasitologin an der TU Braunschweig, hat jedenfalls irgendwann in ihrer Forscherlaufbahn angefangen, sich intensiver mit den kleinen Krabbeltieren zu beschäftigen: „Ich war schon immer von Parasiten fasziniert. Wie diese Tiere Strategien finden, Energie abzuziehen, aber den Wirt dabei am Leben zu lassen.“ Erst waren es Pärchenegel, dann kamen die Zecken in ihren Fokus: „Vielleicht, weil sie als Überträger von Parasiten noch eine zweite Stufe mitbringen“, so Richter. „Die Lyme-Borreliose ist zudem keine tropische Erkrankung, sondern etwas, das mich angeht.“ Jedenfalls gehört Dr. Dania Richter mittlerweile zu den absoluten Spezialisten für sowohl Zecken als auch Borrelien.

Transportmittel Zecke

Das wissenschaftliche Interesse an Zecken nahm mit der Entdeckung der Lyme-Borreliose in den 50er Jahren an der Nordostküste Amerikas stark zu. Dennoch sei die Forschung über Zecken und vor allem auch Borrelien in Europa mittlerweile weit spannender. „Hier wurden inzwischen bereits sieben Arten der Lyme-Borrelien beschrieben. Und alle sind an unterschiedliche Wirtstiere angepasst.“ Vier Arten brauchen Nagetiere als Reservoirwirte, zwei Vögel, eine gar Eidechsen. Nur in diesen Tierarten leben und vermehren sich die jeweiligen Borrelien. Um dann wieder von Zecken aufgenommen und weiter  transportiert zu werden. Den Reservoirwirten fügen die jeweils „passenden“ Borrelien keinen zu großen Schaden zu – ganz, wie es sich für einen erfolgreichen Parasiten gehört.

Superlativ: längste Saugzeit

Borrelien haben in der Zecke übrigens ein sehr bequemes Transportmittel gefunden – Schnelligkeit spielt kaum eine Rolle. Die Blutmahlzeit einer Zecke dauert nämlich sehr lange: Zecken sind die am längsten festsitzenden Blutsauger, die bislang bekannt sind. „Zecken saugen drei bis vier Tage. Mindestens. Erwachsene Weibchen können sogar bis zu 14 Tage am Wirt festsitzen.“ Um so lange am Wirt bleiben zu können, produzieren Zecken nicht nur einen Cocktail aus schmerzlindernden, entzündungs- und gerinnungshemmenden Substanzen. Sondern haben zudem eine besonders widerstandsfähige Verankerung entwickelt – sie wollen schließlich nicht weggekratzt werden.

Einmalig: Widerhaken mit Zugkraft

Das Problem: Wie kann ich den Saugapparat in die Haut einführen, ohne gleich wieder „rauszuflutschen“? Die Lösung: Ein martialisch aussehender Mundapparat, der vage an eine Kettensäge erinnert. Dieser ist mit Widerhaken besetzt und starr. Um ihn in die Haut zu schieben, besitzen Zecken zwei Kugelgelenke an den teleskopartig ausfahrbaren Kieferklauen zu beiden Seiten des widerhakenbewehrten Saugapparates. Die Klauen graben sich regelrecht in die Haut ein, die Gelenke klappen zur Seite, und die Kieferklauen werden eingezogen. Sodass sie die Haut über den widerhakenbewehrten Mundapparat ziehen und tiefer und tiefer in die Haut eindringen können. Die Kieferklauen ziehen so praktisch den kompletten Saugapparat Stück für Stück in die Tiefe. Und dank der Widerhaken rutscht nichts wieder zurück. „Das ist einzigartig!“, so die Forscherin. „Die Natur hat so einiges entwickelt, was hochspannend ist, aber so einen Apparat: nur ein einziges Mal!“

Aber am besten seht ihr im Video, wie das funktioniert:

Zecken hüten noch viele Geheimnisse

Aber neben allem, was man bereits weiß, gibt es noch mindestens genau so vieles, was wir nicht wissen, wie die Biologin erzählt. Beispielsweise ist unklar, warum die Larven, also die jüngsten Zecken, nur sechs Beine haben. Wie die Insekten. Aber nach ihrer ersten Häutung als Nymphen dann acht Beine zählen, wie es sich für die Klasse der Spinnentiere gehört. Oder wie Zecken es schaffen, sich mit ihrem eigentlich extrem festsitzenden, widerhakenbewehrten Mundapparat nach erfolgreicher Blutmahlzeit wieder aus der Haut zu lösen. Oder wie sie zielsicher genau die Grashalme auswählen, die in den Weg hineinreichen. Und so den Kontakt mit einem vorbeilaufenden Tier und Menschen wahrscheinlicher machen. Genau hier jedenfalls findet man die Zecken meist sogar zu mehreren auf einem Halm sitzen.

Eine Infektion ist gar nicht so wahrscheinlich

„Vor allem Kinder sind solchen Details gegenüber sehr aufgeschlossen und finden Zecken schnell genauso spannend wie ich“, so die Forscherin. Und mit Kindern und ihren Eltern hat sie oft zu tun, da sie gerne auf Infoveranstaltungen und Infoständen zu finden ist. Natürlich nicht, um die tatsächlich ja schwerwiegenden Krankheiten zu verharmlosen. Sondern, um über die Überträger aufzuklären, zu erzählen, wo man sie findet und wie man sich vor ihnen schützen kann. Und damit ein wenig auch die Angst vor ihnen zu mildern. Denn: die Gefahr einer Infektion ist gar nicht so hoch, realistisch betrachtet. Nicht jede Zecke trägt einen Erreger in sich. Und nicht jeder Biss selbst einer infizierten Zecke führt zu einer Übertragung mit einem Erreger, der sich bei uns wohlfühlt. „Der Gemeine Holzbock, die für uns Menschen entscheidende Zeckenart, kann auch nicht richtig sehen – er kann maximal hell und dunkel, also Tag und Nacht, unterscheiden. Er sucht also nicht aktiv nach uns, sondern wird passiv im Vorbeigehen von seinem Lauerplatz abgestreift.“

Schattenwiesen meiden – Kuhweiden suchen

Dazu kommt: „Lyme-Borrelien haben auch mit einer ganzen Reihe natürlicher Barrieren zu kämpfen. Wenn eine Zecke beispielsweise den Erreger eines Nagetierwirts in sich trägt und im nächsten Stadium eine Eidechse beißt, überleben das die Borrelien nicht. Ende der Übertragung.“ Und noch etwas gibt es, was Zecken gar nicht mögen: sonnige, trockene Weiden. „Der Gemeine Holzbock mag es gerne feucht und schattig – deshalb gibt es beispielsweise auf Weiden weniger Zecken. Und: Wiederkäuer, also Rinder, Schafe und Ziegen, können nicht mit Lyme-Borrelien infiziert werden. Sogar besser noch: Jede infizierte Zecke, die an solchen Wiederkäuern saugt, verliert während der Blutmahlzeit ihre Lyme-Borrelien und ist im nächsten Stadium nicht mehr infektiös. Hier endet eine Übertragung dann vollkommen.“ Schattig-feuchte Wiesen mit hohem Gras also meiden. Und es sich zum Picknick am besten direkt auf einer Kuhwiese gemütlich machen. Mit langen Hosen. Und einem für Zecken widerlich duftenden Repellent. Dann stehen die Chancen gut, erst gar keine Zecken anzulocken.

Gemeiner Holzbock (Ixodes ricinus)

Der Gemeine Holzbock, der zu den Schildzecken gehört, ist für uns Menschen die entscheidende Art. Ixodes ricinus befällt uns am häufigsten. Und heißt übrigens so, weil er vollgesogen an eine Rizinusbohne erinnert. Die Zecke schlüpft als sechsbeinige Larve aus dem Ei. Die etwa einen halben Millimeter große Larve setzt sich dann beispielsweise auf kleineren Nagetieren fest, für eine erste Blutmahlzeit. Bereits hier kann sich die Zecke mit einem Erreger infizieren. Nach etwa drei bis fünf Tagen ist sie vollgesaugt und lässt sich abfallen. Die Häutung zur achtbeinigen, rund 1,5 bis 2 Millimeter großen Nymphe, dauert einige Monate. Vollgesogene Zeckenlarven suchen also nicht sofort einen neuen Wirt für eine Blutmahlzeit. Sondern fallen bis zum Herbst oder zum nächsten Frühjahr in ein Ruhestadium, um sich zur Nymphe zu häuten.

Als hungrige Nymphe sucht sich der Holzbock nun abermals einen Wirt und saugt dort ebenfalls Blut. Dabei gibt sie ihre Erreger ab, falls sie sich bereits infiziert hat. Das kann dann auch den Menschen treffen. Auch bei ihrer zweiten Blutmahlzeit kann sich die Zecke infizieren. Anschließend findet eine weitere Häutung zum erwachsenen Tier statt. Wieder während eines mehrmonatigen Ruhestadiums. Hierbei entwickeln die Zecken auch ihre Geschlechtsorgane.

Das ausgewachsene Weibchen befällt danach, wieder im Frühling oder Herbst, den Endwirt. Das Männchen sucht hingegen nach weiblichen Zecken, um sich mit ihnen während der Blutmahlzeit des Weibchens zu paaren. Das Weibchen lässt sich nach dieser letzten Blutmahlzeit fallen und legt nach ein paar Monaten seine Eier ab. Und der Kreislauf beginnt von neuem. Eine Infektion mit FSME oder Borreliose ist entsprechend in allen warmen Monaten möglich, besonders häufig erkranken Menschen im Frühsommer und im Spätherbst, da Nymphen und erwachsene Weibchen verstärkt im Frühling und im Herbst auf Wirtssuche sind.

So schützt ihr euch vor Zeckenbissen

Achtet in jedem Fall am besten schon vor einem Spaziergang oder einem Wiesenpicknick darauf, dass ihr es den Zecken nicht zu leicht macht. Lange, helle Hosen helfen, dass ihr krabbelnde Zecken schon entdeckt, bevor sie einen Weg auf eure Haut finden. Zusätzlich hilft es natürlich, die Strümpfe über die Hosenbeine zu ziehen. Auch Repellents, also Insektenschutzmittel mit Wirkstoffen gegen Zecken, schrecken die kleinen Spinnentiere ab, euch überhaupt interessant zu finden.

Sollte euch dennoch eine Zecke gebissen haben, entfernt ihr die Tiere am besten so schnell wie möglich. Deshalb solltet ihr euch unbedingt gleich nach einem Tag in der Natur absuchen (lassen). Besonders in Hautfalten, wo es warm, dunkel und die Haut weich ist, beißen sich die Blutsauger gerne fest. Entfernen könnt ihr sie mit einer speziellen Zeckenzange, einer Zeckenkarte oder einem Zeckenhaken. Diese Hilfsmittel bekommt ihr in Apotheken und Drogerien. Auch mit einer Pinzette oder mit den Fingernägeln bekommt ihr Zecken gut zu fassen, wenn ihr sonst nichts zur Hand habt. Hauptsache: raus. Und zwar möglichst vollständig. Deshalb unbedingt darauf achten, dass ihr sie so dicht wie möglich an eurer Haut zu fassen bekommt. Und dann: einfach wie einen Korken aus der Haut hebeln bzw. ziehen. Ihr könnt auch mit einer Drehung ziehen – die Mundwerkzeuge der Zecken haben zwar kein „Gewinde“. Aber die Widerhaken des Beißapparates lassen sich so manchmal leichter lösen.

Auf gar keinen Fall aber dürft ihr die Zecken ersticken! Also kein Öl, Klebstoff, Desinfektionsmittel oder ähnliches auf die Zecke geben. Denn das Ersticken könnte dazu führen, dass die Zecke vorher noch alles in die Wunde spuckt, was sie in sich trägt. Erst, wenn ihr die Zecke entfernt habt, reinigt ihr die Wunde mit einem Desinfektionsmittel.

Borreliose

Für den Menschen spielt die sogenannte Lyme-Borreliose die größte Rolle. Verursacht wird die Krankheit durch das Bakterium Borrelia burgdorferi und eng verwandte Borrelienarten. Benannt wurde die Infektion nach dem amerikanischen Ort Lyme. Hier wurden in den späten 70er Jahren zum ersten Mal gehäuft auftretende Gelenkserkrankungen mit dem Bakterium in Verbindung gebracht. Die Bakterien schlummern im Darm von Zecken, die sich bei einer vorhergehenden Blutmahlzeit damit selbst infiziert haben. Also nur in Nymphen oder erwachsenen Tieren. „Geweckt“ werden die Bakterien durch frisches Blut während der nachfolgenden Blutmahlzeit. Die Bakterien beginnen dann ihre (langsame) Wanderung aus dem Darmtrakt der Zecke in die Haut des Wirtes, an dem die Zecke sich festgebissen hat. Es dauert deshalb 24 bis 30 Stunden, bis die Lyme-Borrelien tatsächlich übertragen werden.

Der beste Schutz vor Erkrankung ist hier deshalb das schnelle Entfernen einer Zecke – eine Impfung gibt es nicht. Nach dem Entfernen der Zecke solltet ihr die Stelle markieren und über die nächsten Tage und Wochen beobachten. Wenn sich eine Rötung zeigt, die sich ringförmig ausbreitet, müsst ihr unbedingt zum Arzt gehen. Die sogenannte Wanderröte gilt als eins der sichersten Zeichen für eine Lyme-Borreliose – sie tritt allerdings nicht bei jeder Infektion auf. Es kann auch nur zu unterschiedlich stark ausgeprägten grippalen Symptomen wie Fieber und Gelenkschmerzen kommen. Die Infektion wird mit Antibiotika bekämpft. Im frühen Stadium ist das recht erfolgversprechend. Unbehandelt kann die Borreliose schwere Schäden nach sich ziehen, von chronischen Gelenkentzündungen bis zu Schäden des Nervensystems. In diesem späten Stadium ist die Behandlung weit schwieriger, möglicherweise manchmal auch aussichtlos. Die Infektion ist also absolut kein Spaß. Allerdings trägt nur ein Bruchteil aller Zecken einen für uns schädlichen Erreger in sich. Und die Übertragung klappt auch nicht bei jedem Biss einer infizierten Zecke.

FSME

FSME, also Frühsommer-Meningo-Enzephalitis, wird von Viren ausgelöst. Die Infektion kann zu unterschiedlich schweren Entzündungen des Gehirns und der Hirnhäute führen. Die meisten Menschen bemerken die Infektion gar nicht oder bekommen nur die frühen Symptome der Erkrankung zu spüren. FSME äußert sich wie eine Grippe mit Fieber-, Kopf- und Gliederschmerzen, Schwindel und Erbrechen. Danach sind die allermeisten Infizierten wieder beschwerdefrei. Nur bei einem geringen Teil der Infizierten kommt es nach einigen beschwerdefreien Wochen zu weiteren Symptomen wie Fieber, Übelkeit, Erbrechen und Störungen des Nervensystems. In schweren Fällen kommt es zu Lähmungen bis hin zum Koma oder sogar zum Tod. Die Krankheit selbst kann nicht bekämpft werden – nur die Symptome werden gelindert.

Die Viren finden den Weg aus der Zecke in den Wirt übrigens deutlich schneller als die Bakterien – aber auch hier kann rasches Entfernen der Zecke noch eine Übertragung stoppen. Und: Gegen FSME gibt es eine Schutzimpfung. Diese Impfung ist für alle Menschen empfehlenswert, die häufig mit Zecken in Kontakt kommen können. Zumal in den Hochrisikogebieten, zu denen auch Baden-Württemberg gehört. Nach einem Zeckenbiss hilft die Impfung nicht mehr, einen Ausbruch der Krankheit zu verhindern. Aber: Wer einmal infiziert war, ist danach gegen weitere Infektionen ebenfalls meist geschützt.

Bilder: Dania Richter, Franz-Rainer Matuschka, CDC – National Center for Infectious Diseases/Wikipedia, www.zecken.de
Video: Dania Richter, Franz-Rainer Matuschka, Andrew Spielman, L. Mahadeevan, IWF Institut Wissen und Medien gGmbH, New York Times

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